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25. Dezember 2015

Sponk - Zeitreisen mit Gedanken


Ein Auszug aus dem Buch

Kapitel: Haben Menschen Zukunft? Jonas Schulreferat, sein Thesenpapier:


Anfang Referat – Begrüßung, Einleitung

Liebe Mitschüler,
heute müssen oder dürfen wir, über ein selbst gestelltes Thema, etwas sagen. Ich will etwas sagen! Mein Thema, oder besser meine Frage lautet: Haben Menschen Zukunft?
Ein großes Thema, für kleine 30 Minuten, ich weiß. Aber, lasst es uns versuchen.
Zuerst möchte ich klar definieren worum es geht. Was ist Zukunft? Für Wen stellt sich die Frage?
Zukunft ist ein Blick in die kommende Zeit. Bei meinem Referat möchte ich unseren Blick auf 100 Jahre beschränken. Was in 1000 Jahren ist, schauen wir uns dann noch mal an. Die Welt in 100 Jahren.
Die Klasse kicherte. Johanna hob ihren rechten Daumen, als Zeichen für die gute, lustige Bemerkung. Jonas referierte weiter:

Für Wen stellt sich die Frage? Für die Menschen stellt sich diese Frage. Die Erde braucht uns nicht, wir brauchen die Erde.

24. Dezember 2015

Was machst du in meinem Wurmloch?

Jonas reist in die Zukunft



Auszug aus Odyssee 2116 - Der Beginn : Der Beginn

Zeitreisen mit Gedanken

Keywords-Handlung:
Blick in die Zukunft, Pudel wird untersucht,
Zeitschleife durch Raumkrümmung, schwarzes Loch,
Timeflow in die falsche Zeit, böser Zeitwächter,
Jonas kämpft, Katastrophe Teilchenbeschleuniger im
Kernforschungszentrum Cern in Genf, am 11.08.2017
Luke der Temponaut auf Planet Kepler452b.

Zitate, Plagiate, Urheberrecht, Rechtsfolgen und Schöpfungshöhe


Schon mal einen Text aus Twitter kopiert? 


Das kann teuer werden!


Aktivitäten im Social Media, in den sozialen Medien, sind mit Vorsicht zu genießen.
Ein bizarres Beispiel: François Villon, ein Dichter, der vor über 600 Jahren gelebt hat und überall Hausverbot hatte. Dagegen ist Eminem nur ein Tropfen im Ozean.

Hausverbot warum? Weil Villon seine Worte, über  seine Sichtweise der Gesellschaft, ohne Filter der Öffentlichkeit Preis gegeben hatte. Wem gehören die Rechte eines Mannes, der vor 600 Jahren gelebt hat? Den Erben. Macht sie ausfindig!
Aber selbst dann hätten seine Erben (er hatte keine!) mit einem Notar, mit beglaubigten Gutachten, alles schriftlich vererben, niederlegen müssen und das beweisende Dokument müsste jemand heute aus dem "Hut zaubern".

Genau diese diffuse und nebulöse Auslegung der Urheberrechte veranlassen gierige, unmoralische Anwälte lukrative Abmahnwellen auszulösen.

Aaron H. Swartz, der Programmierer und Hacktivist, hat das sogar mit seinem Leben bezahlt. Er hat sich mit seinem Guerilla Open-Access Manifest, für den freien Zugang zu Inhalten des Internet einsetzte.