Suchen

11. November 2016

Bin ich froh, dass ich keine Zwischenablage bin!

Tsunamis an Informationen. Wo ist die Arche Noah, die uns vor der Informationsflut rettet ?


Was wird uns geschehen? Wo gehen wir hin? Haben wir eine Zukunft? Auf dieser Blogseite werden diese Fragen gestellt. "Sponk - Zeitreisen mit Gedanken" ist ein erschienenes Buch dazu.

Overload - die Kunst des Weglassens


In jeder Sekunde prasseln auf unser Gehirn Tausende von Informationen ein. Der Geruch eines unbekannten, der neben uns in der U-Bahn steht, das Blau des Himmels, das Hupen von Autos, ein schreiendes Kind im Kinderwagen, den ganzen Tag ungefilterte Nachrichten, und, und, und.
  Jonas dachte sich: »Bin ich froh, dass ich keine Zwischenablage bin!«
Die Zwischenablage (engl. Clipboard) oder Ablagemappe ist ein Zwischenspeicherbereich, der den einfachen Austausch von Daten (Text, Bilder und andere Objekte) zwischen Programmen in einem zweistufigen Vorgang ermöglicht.

30. Oktober 2016

Ausgewählte Leseproben

Erstes Buch: Sponk - Zeitreisen mit Gedanken, Jonas Anonymus. Zukunft trifft Vergangenheit


Kapitel: Die Entdeckung


Mal einen Schritt nach hinten machen, durch den Dunst und Nebel gucken. Hindurch, durch das eigene, angenehm gewöhnliche, einfache Betrachten der Dinge. Eben, die ganze, oft verborgene, Vielfalt beobachten. Mal von oben alles angucken, oder von ganz unten. Die Vielfalt der Ansichten, schärft die Sinne und die Wahrnehmung. Der Vorhof zum Himmel, kann die Hölle sein.
So wie Nikolaus Kopernikus und Galileo Galilei es, bereits im Mittelalter, getan hatten. Sie waren die ersten Astronomen, die unser Weltbild über unseren Kosmos, unserem Sein auf der Erde, infolge aufmerksamer Beobachtung nachhaltig veränderten. Mal einen Blick aufs Kleine oder ganz Große werfen, etwas wagen, was noch keiner gewagt hatte, das hatten sie getan.
Das müssen sehr mutige Männer gewesen sein, dachte sich Jonas. Im Mittelalter zu behaupten, dass nicht die Erde, sondern die Sonne, der Mittelpunkt der damaligen Welt ist, grenzte an Gotteslästerung.


24. Oktober 2016

Ausblick, Vorschau, Fortsetzung

Fortsetzung (Sponk - Zeitreisen mit Gedanken) ist in Arbeit.:

Jonas Whistleblower. Die Gegenwart überholen. Auch im Sinne einer Reparatur!
(Fertigstellung ca. 01.06.2018)



Prolog - Vorwort

Jonas entwickelt sich weiter. Die Entdeckung seiner Fähigkeit, in der Zeit zu reisen und die damit verbundenen Möglichkeiten und Abenteuer, beschrieben im ersten Buch, waren erst der Anfang. Jonas überholt nun die Gegenwart im doppelten Sinne.
Erstens durch seine Zeitreisen, zweitens durch seine Enthüllungen als Whistleblower. Damit restauriert er unsere Gegenwart, möbelt sie auf, setzt sie wieder instand, im Sinne einer Reparatur. 
Er bringt absichtlich Verborgenes wieder ans Tageslicht, in die Öffentlichkeit des zivilen Daseins. 
Die Mentalität der sog. Eliten, die nur zum eigenen Wohl, in ihrer verwerflichen, selbstsüchtigen goldenen Parallelgesellschaft: Die Gegenwart verleugnen, die Zukunft vorgaukeln und die Vergangenheit verfälschen, will er ändern. 
Sein Argument ist das Internet, die stärkste Waffe des dritten Jahrtausend. Er bewegt sich anonym, mit seinen Zeitreisen und Techniken der Zukunft.
»Ich tätowiere Euch ins Angesicht der Seele mit euren Missetaten. Dann sieht man die Narben des Egos besser«, ist sein Schlachtruf.
Jonas ist der Erste der Letzten, ein Botschafter der Umkehr der Verhältnisse. 
Die Banane des Lebens muss eine ganz andere Schale bekommen. Die Schale der Menschlichkeit. Die Hülle, in der sich die meisten glauben wohl zu fühlen, wird sich ändern müssen, oder selbst der dümmste Affe frisst das nicht mehr. Die #Hashtag-Generation wehrt sich.
Und der Wind der Zeit weht weiter.

Kapitelübersicht:
Dankeschön                                                                     
Prolog/Vorwort                                                               
Der Wind der Zeit
Thessa schließt sich an
Das Internet - Die stärkste Waffe des  
dritten Jahrtausend
Jonas Whistleblower 
Mehr Schein als Sein
Wissen ist Macht
Die Seele ist eine Röntgenmaschine
Die Gier ist stärker, als die Vernunft
Schrecken der Medusa
Hinterfragen erlaubt
Bescheidenheit gegen Gier
Virtueller Friedhof
Eineiige Zwillinge
Warum wird die Wahrheit verfolgt? War Jesus krank?    
Armut schafft Demut
Die Ängste der Reichen                    
Die Globalisierungsfalle
Das Leben ist klüger als Wir!                                           
Que Sera, Sera. Es kommt, wie es kommt.
Menschen bitte anleinen!
Der kategorische Imperativ
Die Büchse der Pandora
Das goldene Kalb
Epilog - Nachwort                                                           
Inhaltsübersicht                                                            


Auszug Kapitel: Der Wind der Zeit:

Jonas sitzt zu Hause, guckt grübelnd aus dem Fenster. Seine Gedankenwelt hatte Frühlingsgefühle:

Gedanken sind wie Perlen, in einer Muschel gewachsen. Gefangen und doch frei und schön.
Erinnerungen bleiben nicht gleich. Sie verändern sich mit hinzukommenden Erlebnissen. Sie mischen sich mit zukünftigen Erfahrungen. So, wie eine Flüssigkeit in die ein Farbstoff hinein gegossen wird.
Ist eine gespeicherte Erinnerung "gelb", so färbt sie sich durch eine hinzukommende "rote" Erfahrung in orange. Gelb und rot wird zu orange abgeschwächt, sinnierte er vor sich hin.

Bemerkenswert ist, dass das menschliche Gehirn auch die Entstehung der neuen Farbe speichert und aus beiden Richtungen herleiten kann. Das ist ein wesentlicher Bestandteil des Bewusstseins. Der Schmerz schlechter Erfahrungen kann durch hinzukommende, positive Eindrücke, gelindert werden. Ja, sogar umgedreht werden!

21. Oktober 2016

Dank an die Leser. Kundenrezensionen


An dieser Stelle, möchte ich meinen Lesern danken. Einige Kundenrezensionen finden hier besondere Wertschätzung. Für sinnvolles Feedback, bin ich immer dankbar.


Ich bin ganz demütig geworden, als ich diesen Kommentar gelesen habe. Aus Verlegenheit, vor soviel Lob.

 Sponk wird Kult


Das trifft den Inhalt des Buches. Allerdings, ein sehr sachlicher Kommentar. Ich denke, dass der Leser im Buch noch viel, viel mehr findet!

 Sponk wird Kult


Presse:

9. September 2016

Mein gegenwärtiges Testament! Das üble Schneeballsystem

Kennt ihr die Geschichte vom Schachbrett und den Reiskörnern?


Stephen Hawking ist borniert. Wir sind mehr, als nur zufällige, kosmische Arminosäure.
Es gibt die Schöpfung! Auch die Mathematik ist ein Teil davon. Nenne es Gott, Allah, Buddha, Adonai, Jahwe, ...wie auch immer. Es gibt nur einen. Es ist kein Mann mit einem langen Bart. Es ist der Name für die Schöpfung. Nicht mehr und auch nicht weniger. Es gibt nur eine Schöpfung.

Wir brauchen ein gegenwärtiges Testament!!

Das alte und das neue Testament sind überholt. Wir brauchen ein Gegenwärtiges, einen neuen Bund der Menschlichkeit. Die Früchte unserer Erde, müssen gleichmäßiger verteilt werden. Wer verteilt was? Überlegungen bezüglich Vermögensveränderung beruhen auf einem historischen Hintergrund. Eine kleine Geschichte dazu:

Der Erfinder des Schachspiels hatte, als Belohnung für eine Rettungstat beim König, einen Wunsch frei.
Er wünschte sich , dass das Schachbrett mit Reiskörnern belegt wird.

Und zwar wie folgt: Ein Korn soll auf das erste Feld, zwei auf das zweite, vier auf das dritte, u.s.w , gelegt werden.: 1+1=2,  2+2=4, 4+4=8. 8+8=16, u.s.w. Bei 16 bist du in der ersten Reihe am 4 Feld. So geht es weiter, immer weiter, bis zum letzten Feld. Ein Schachspiel hat 8x8 Felder. Das sind 8 Reihen mit jeweils 8 Feldern. Also insgesamt 8x8=64 Felder. Der Vorgang der Verdoppelung findet also 64 mal statt. 

Was denkst Du, passiert? Manche sterben vor Neugier:

19. August 2016

Kosmische Gesetze in Bildern


Parallele Gegensätzlichkeit





Oben wie unten



Das Handout der Europäischen Raumfahrtagentur ESA zeigt den Andromedanebel. Foto: dpa

14. März 2016

Einmaleins der Grammatik. Wortarten und Beugungen


Ein schönes Mädchen küsste einen tapferen Jungen, im Wald. Als: eins, zwei, drei, ein Hund vorbeikam und dabei zusah. »Oh«, sagte das Mädchen zu dem Jungen und hörte auf ihn zu küssen.


Anführungszeichen (direkte Rede) wie?
Andrea fragte mich: »Hast du Grass’ ›Blechtrommel‹ gelesen?« (Chevrons in Deutschland und Österreich)